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Max Bill

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Zanotta
Sgabillo 650 Hocker
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Max Bill – der Künstler und seine Originale

Max Bill war ein vielseitiger Künstler und Architekt aus der Schweiz. Er wurde 1908 in Winterthur geboren und verstarb 1994 in Berlin. Seine vielseitige Ausbildung begann mit einer Lehre als Silberschmied, die er von 1924 bis 1927 an der Kunstgewerbeschule in Zürich absolvierte. Schon 1925 wurde der damals 17-jährige mit einer seiner Schülerarbeiten an die «Exposition internationale des Arts Décoratifs et industriels modernes» in Paris eingeladen. Nach Abschluss seiner Ausbildung absolvierte er ein Studium am Bauhaus in Dessau. Dort unterrichteten namhafte Künstler und Architekten wie Josef Albers, Wassily Kandinsky, Paul Klee und Oskar Schlemmer. 1923 zog Max Bill nach Zürich, wo er als Architekt, Maler, Plastiker und Grafiker tätig war. Bald kamen auch Aufträge als Produktgestalter hinzu. Während der nächsten Jahre, von 1932 bis 1936, war Bill zudem Mitglied der Künstlergruppe «Abstraction-Création» in Paris und knüpfte dort viele wertvolle Kontakte.

Den Showroom besuchen und Lieblingsstück finden

Neben zahlreichen Bauwerken, wie dem Schulgebäude der Ulmer Hochschule für Gestaltung und einigen Bauten für die Expo 64 in Lausanne, beschäftigte sich Max Bill vor allem mit Skulpturen aus Granit, Gips und ähnlichen Materialien. Diese Stücke finden sich unter anderem im Münchner Patentamt. Zu seinen berühmtesten Werken dürfte der «Ulmer Hocker» zählen. Das vielseitige Möbelstück lässt sich als Sitzgelegenheit, Tisch, Rednerpult oder Transporthilfe einsetzen. Im Design Shop ist der «Ulmer Hocker» noch bis heute gefragt. Einen Showroom zu besuchen ist eine hervorragende Möglichkeit, sich selbst ein Bild von der Vielseitigkeit Max Bills zu machen.