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Vogt + Weizenegger

Vogt + Weizenegger – Verwandlung des Gewöhnlichen

Die beiden Designer Oliver Vogt und Hermann Weizenegger gründeten im Jahr 1993 in Berlin ihre gemeinsame Designfirma Vogt + Weizenegger. Gelernt haben die beiden ihr Handwerk bei keinem Geringeren als dem Designer und Professor an der Hochschule für Gestaltung Ulm Hans Roericht. Ihre Projekte erstrecken sich über ein recht weites Arbeitsfeld und beinhalten neben dem klassischen Grafik- und Produktdesign auch die Innenarchitektur. Bekanntheit erlangten Vogt + Weizenegger durch ihr Projekt «Familie Blaupause» aus dem Jahr 1993, bei dem der Kunde nicht etwa ein fertiges Produkt bekam, sondern eine Bauanleitung und einen Einkaufszettel. So konnte der Kunde selbst an der Entstehung seines Möbelstücks aktiv mitwirken.

Traditionelles neu definiert

Vogt + Weizenegger sind keine gewöhnlichen Designer, die einfach nur aus vorhandenen Materialien ein neues Möbelstück entwerfen. Vielmehr verwandeln sie alltägliche Dinge in etwas völlig Neues. Design ist für die beiden Designer weit mehr als lediglich ein gewöhnlicher Prozess. Vielmehr ist es für Sie eine schrittweise Verwandlung, die Neudefinition bereits bestehender, traditioneller Herstellungsverfahren. Ein Projekt von Vogt + Weizenegger ist beispielsweise «DIM - Die Imaginäre Manufaktur», die bereits internationale Anhänger gefunden hat und inzwischen zu einer richtigen Bewegung geworden ist.

Ein Projekt jagt das Nächste

Neben DIM hat Vogt + Weizenegger noch viele weitere Projekte ins Leben gerufen, bei denen das Designer-Duo stets mit traditionellen Manufakturen zusammenarbeitet. So entstanden beispielsweise im Jahr 1996 die schlichte Porzellanserie «Smart China, the high touch of lowtech porcelain». Ein weiteres Projekt ist die Kollektion «Pure Glass», bei dem in der legendären Fabrik in Jena Haushaltsartikel aus hitzebeständigem Borosilikat hergestellt werden.